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Wann kauft man am besten sein Heizöl? (30.06.2021)

Die nächste Lieferung ist spätestens für den kommenden Winter fällig. Doch wann sollte man seine Bestellung aufgeben und auf welche Faktoren sollten Sie achten? Sie erfahren es in diesem Artikel.

Sie kennen es alle. Heizölkunden brauchen irgendwann einmal wieder Nachschub mit frischem Heizöl. Die Wohnung will in den kalten Monaten warm sein. Der Geldbeutel soll dabei aber so gut wie möglich davon kommen. So gehen Sie am cleversten vor.

Zunächst muss ihnen klar sein, welche Faktoren den Preis beeinflussen. Die Logik folgt dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Wer bis zu den Herbstmonaten oder gar bis zum Einbruch des Winters wartet,  sollte nicht mehr auf ein Schnäppchen hoffen. Zwar sind die Händler in den allermeisten Fällen versorgt, doch die Nachfrage und das Wetter beeinflussen den Preis signifikant.

Am klügsten ist es, das Heizöl an warmen und trockenen Tagen zu bestellen. Normalerweise kommt der Geldbeutel dann am besten weg. Aber seien Sie auf der Hut! Sie sind vermutlich nicht allein mit diesen Geheimnissen vertraut. Sie sollten genau prüfen, ob Sie es nicht tatsächlich mit einer hohen Nachfrage zu tun haben, die dem Sparwahn geschuldet ist. In diesen Fällen, warten Sie vielleicht doch lieber bis zum Spätsommer.

Wer seiner Heizanlage und Geldbeutel etwas gutes tun will, sollte eher zum Premiumheizöl greifen. Durch die bessere Verbrennung erhalten Sie aus gleicher Menge mehr Wärme, weniger Schadstoffe und schonen ihre Heizungsanlage. Stiftung Warentest hat jedenfalls dazu viele Tests durchgeführt und die Effektivität bewiesen. Diese Heizöle sind ihr Geld in jedem Fall Wert.

Wie Oma immer gesagt hat: "Wer billig kauft, kauft zweimal."

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